Presseausschnitte

Tonspuren am Tatort

(...) gefolgt von Jazzpianist Michael Flügel, dem einzigen Solisten dieses April-Scherzos, der mit seinem perfekten Spiel beim Monk-Klassiker "Round Midnight" begeisterte. (...)
aus: Fürther Nachricht vom 14.04.2016

Wertbewusste Avantgarde - Jazzstudio lud Michael Flügel Quartett zum Jahresauftakt

(...) [Roman Schwallers] voller, biegsamer Tenorsound, seine genauso lässige wie selbstbewusste Phrasierung und sein sprudelnder kreativer Fluss verzahnen sich nahtlos mit der agilen Rhythmusgruppe, die so tight spielt, dass kein Blatt zwischen sie passt. Und Michael Flügel vermag mit seinen sturzbachartigen Tonkaskaden, den sich aufbauschenden Akkordfolgen und seinem unerschöpflichen Ideenreichtum immer wieder zu begeistern. (...)
aus: Nürnberger Nachricht vom 05.01.2015

Von wegen Quotenfrau - Tini Thomsen zu Gast beim "Sunday Night Orchestra"

(...) während "Running out of time" überhaupt nicht hektisch klingt, sondern mit Michael Flügels perlendem Klavier und Norbert Emmingers gefühlvoll überblasenem Bariton-Saxofon eine entschleunigte Ballade in Moll stellt. (...)
aus: Nürnberger Nachricht vom 25.02.2014

Begeisternder Modern-Jazz-Abend mit dem Tony Lakatos Quintett

(...)
Bestens passte Pianist Michael Flügel ins Bild: Nicht alle Tage hört man so gut durchgesteigerte, ideenreiche Fantasien mit ohrenfälligen Motiven beginnend bis hin zu virtuosen Kaskaden. (...)
aus: Saarbrücker Zeitung vom 17.04.2007

Michael Flügel Quartet Plays The Music of Wayne Shorter

(...)
Dabei legen der Pianist und sein Quartett keinen Wert auf eine werkgetreue Wiedergabe dieser Jazzklassiker. Flügel gelingt es in seinen Arrangements von Shorter-Stücken wie "Witch Hunt", "Speak No Evil", "Adam's Apple" und "ESP", die kompositorischen Eigenheiten der Originale sowie deren Interpretation durch die jeweiligen Musiker, mit denen Shorter diese Stücke spielte, herauszuarbeiten: prägnante, klare Melodieführungen, ungewöhnlich verlaufende harmonische Wendungen und das geistreiche, improvisierende Bearbeiten des Materials. Gleichzeitig legen der Leader am Flügel, Hubert Winter am Tenorsaxofon, Markus Schieferdecker am Bass und Andreas Gandela an den Drums in ihren Chorussen die Zeitlosigkeit der Shorter-Kompositionen offen und machen deutlich, dass sie auch nach 40 Jahren nichts von ihrer Kraft und Einmaligkeit verloren haben.(...)
aus: Jazzthing Juni-August 2005

Made in Germany: Michael Flügel Quartet plays the music of Wayne Shorter

(...)
Das von klassischer Tradition beeinflusste Pianospiel Michael Flügels hat alle Schattierungen der McCoy-Tyner- und Herbie-Hancock-Philosophie übernommen und korrespondiert auf hervorragende Art und Weise mit dem Tenor-Saxofonisten Hubert Winter. (…). Trotz aller Komplexität dieser Kompositionen hat Michael Flügel den ausgewählten Songs durch seine Arrangements eine neue Bedeutung verliehen: es bleibt der Spirit von und der Respekt vor Wayne Shorter erhalten.
aus: Keyboards 06/2005, Jazzkolumne

The Michael Flügel Quartett plays the music of Wayne Shorter

(...)
Flügels frische und lebendige Fassungen der unsterblichen Shorter-Nummern, in fast audiophile Klangqualität auf den Tonträger gebannt, machen Appetit auf mehr. (...)
aus: Nürnberger Nachrichten, Montag, 12. April 2005

Ein entflammter Konzertabend des Tony-Lakatos-Quintetts im Frankfurter Jazzkeller

(...)
In [Tony Lakatos] derzeitigem Quintett, das nun im Frankfurter Jazzkeller spielte, treffen Lakatos und der Bassist und Bigband-Kollege Thomas Heidepriem auf drei junge Musiker aus der Region: Axel Schlosser, Michael Flügel und Paul Höchstädter. Es handelt sich um eine musikalische Kommunikation auf Augenhöhe.(...)
aus: Frankfurter Rundschau vom 20.07.2005

Verträumter Strandspaziergang mit Viviane de Farias und ihren Musikern

(...)
Als Klammer ist hier vor allem das Klavier wichtig, für das mit Michael Flügel an diesem Abend eine grandiose Besetzung gefunden wurde. Mal streichelt, mal schlägt er die Klaviatur, bleibt aber immer im flüssigen, weichen Groove und zaubert immer wieder neue verspielte, einfallsreiche Linien hervor. So boten Viviane de Farias und ihre Musiker eine ausgewogene und souveräne Darbietung. (...)
aus: Süddeutsche Zeitung vom 06.10.2004

Genuss mit Spaß und Überraschungen

(...)
Ein Genuss war Michael Flügels Pianospiel. Die hohe Dynamik, sprudelnden Läufe und die komplexe Rhythmik waren die Stärke des sympathischen Pianisten, der eine gehörige Portion Humor in das komplexe Zusammenspiel einbrachte.(...)
aus Heidenheimer Zeitung vom Montag, 24. September 2002

Mit Leidenschaft und Kreativität

(...)
... Harte Übergänge vom ungestümen Vorwärtsdrängen zur leisen Gangart prägten die Kompositionen des Michael Flügel Quintetts. Das war Groove, der in die Beine geht, ein energiegeladenes Konzert der extraklasse. Improvisatorische Brillianz gepaart mit perfekter Technik: das Michael Flügel Quintett konnte nicht nur eingefleischte Jazzliebhaber überzeugen, sondern auch solche, die es noch werden wollen. (...)
aus: Rother Nachrichten vom 7. Dezember 1998

Papa und seine Jungs - Michael Flügel Quintett mit Enrico Rava in der Unterfahrt

(...)
Ob Saxophonist Frank Lauber rasende Läufe la Charlie Parker hinlegte, Bassist Markus Schieferdecker mit hartem Griff und der Fülle der dunklen Töne das treibende Schlagzeug von Hannes Nied mit den rhythmischen Klangmustern des vielseitigen Bandleaders Michael Flügel verband jeder der vier Nachwuchsmusiker beherrscht sein Instrument mit handwerklicher Virtuosität. (...)
aus: Süddeutsche Zeitung vom 11. November 1997